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Haidmühle


Die Gemeinde
Haidmühle – Bischofsreut - Frauenberg
Staatlich anerkannte Erholungsorte

 

Die staatlich anerkannten Erholungsorte Haidmühle - Bischofsreut - Frauenberg liegen in einer Talmulde an der Grenze zur Tschechischen Republik. Sie werden eingerahmt von dem 1.167 m hohen Haidel mit Aussichtsturm für einen der schönsten Rundblicke im Bayerischen Wald und dem sagenumwobenen Dreisesselberg mit dem Hochstein, nahe dem Dreiländereck Tschechien, Österreich und Deutschland.

Schon der große Dichter Adalbert Stifter beschrieb diese Landschaft treffend mit den Worten: Waldwoge steht hinter Waldwoge, bis eine die letzte ist und den Himmel schneidet. Hier unter dem "Grünen dach Europas" finden Sie noch etwas von der Ursprünglichkeit des "Hochwaldes" vergangener Zeit. Es ist ein Urlaubsziel nicht nur für aktive Individualisten, sondern auch für Familien, Senioren und Gruppenreisende, die bayerische Gastlichkeit zu schätzen wissen. Ursprünglichkeit und Brauchtum sind hier noch unverfälscht anzutreffen.
 
Geschichte:

Haidmühle 830 m ü.d.M. - gegründet 1770 somit eine der jüngsten Siedlungen im Landkreis Freyung-Grafenau - entstanden durch die Errichtung einer Mühle. Jedoch schon seit dem 15. Jahrhundert führte ein Weg, der sogenannte Haidweg von Fürholz her zur " großen Haid" und weiter durch das Tal der Kalten Moldau nach Volary / Wallern und Ceske Krumlov / Krummau in Böhmen. Durch den Bau eines Eisenhammerwerkes 1840 und der Bahnlinie Waldkirchen Frauenberg - Haidmühle -Prachatice / Prachatiz (CZ) 1910 erlebte der Ort einen großen Aufschwung. Um 1912 begann der Tourismus, wodurch Haidmühle einer der ältesten Tourismusorte im Unteren Bayerischen Wald wurde.
Im Zuge der 200-Jahr-Feier wurde Haidmühle am 3.10.1970 das Gemeindewappen verliehen.

Bischofsreut 1000 m ü.d.M.
– gegründet 1705 von Fürstbischof und Kardinal Johann Philipp von Lamberg zur Sicherung der Grenze mit 14 Häusern, entstanden längs des Goldenen Steiges, einer mittelalterlichen Handelsstraße von Passau nach Böhmen und ursprünglich zur Gemeinde Leopoldsreut, benannt nach dem Gründer Fürstbischof Leopold im Jahre 1618, gehörig. In Leopoldsreut, bekannt geworden als "ausgestorbenes Dorf" des Bayerischen Waldes, ist seit 2010 mit dem historischen Festspiel Leopoldsreut der höchstgelegene Festspielort Deutschlands Das Festspiel soll zu einem festen kulturellen Bestandteil im ostbayerischen Raum werden! 2005 wurde die 300-Jahr-Feier Bischofsreut gebührend gefeiert!

Durch den Bau einer Spiegelglasfabrik von Baron von Stachelhausen wurde 1820 die Streusiedlung Schwarzenthal gegründet.

Frauenberg 920 m ü.d.M. – eine Streusiedlung dicht am Dreisessel – 1724 entstanden, gehörte bis 1765 zur österreichischen Herrschaft Rannariedl und wurde dann vom Passauer Fürstbischof Firmian zurückgekauft. Ein Gedenkstein verweist auf die Wasserscheide, wo sich die Quellflüsse trennen in Richtung Elbe - Nordsee und Donau - Schwarzes Meer.
 
Kontakt
Tourist-Info Haidmühle
Gerlinde Madl / Kerstin Ebersberger
Schulstr. 39
Tel 08556 19433
haidmuehle@t-online.de
www.haidmuehle.de

Gemeindeverwaltung

Dreisesselstr. 12
94145 Haidmühle
Tel. 08556-375
Fax: 08556-380
poststelle@haidmuehle.bayern.de
www.gde-haidmuehle.de

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